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#1   23.07.2008 17:29
poverover 
poverover

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myminicity - onlinegame
Hallo,

Keinen Monat alt und schon etablierte Social-Web-Ikonen überholt hat das Browserspiel Myminicity. Nutzer bauen Ihre Stadt und laden Freunde ein.
Wofür Xing vier Jahre gebraucht hat, das schaffte Myminicity in nur zwei Wochen. Dieses neue Social-Web-Portal gehörte laut Alexa bereits drei Wochen nach Gründung zu den tausend weltweit größten Websites:
http://bubbleso...myminicity.com/

Die Nutzer legen sich eine eigene Stadt an und vergrößern diese dann. Anlegen ist einfach: Namen wählen und eintippen - fertig. Einen Grundbucheintrag in Form einer Registrierung gibt es nicht. Zum Wachsen bringt man seine Stadt, indem man möglichst viele Freunde bittet, diese zu besuchen. Jeder Besucher zählt automatisch als Bewohner. Jede IP-Adresse wird pro Tag nur einmal gemessen. Endloses Anklicken hilft also nicht. Dafür kann man Bewohner anderer Städte über ein Nachrichtenbrett zum Besuch einladen.

Sobald 50 Bewohner zusammen sind, brauchen diese natürlich Arbeit. Ansonsten droht Arbeitslosigkeit. Und schon beginnt die große Umzugswelle und die Bewohner verlassen die Stadt, um Jobs zu suchen. Um das zu verhindern, muss nun ein neuer Link an alle Freunde verschickt werden, mit dem Fabriken gebaut werden:
http://bubbleso...inicity.com/ind

Aber schon droht neues Ungemach: Mit 100 Einwohnern braucht man Infrastruktur und die Straßen müssen ausgebaut werden. Dann kommt die Aufforderung, den folgenden Hyperlink zu versenden:
http://bubbleso...inicity.com/tra

Sobald jeder Arbeit hat und der Transport zur Arbeitstätte gewährleistet ist, kann Wohlstand gedeihen. Dieser zieht jedoch kriminelle Elemente an. Um die öffentliche Sicherheit herzustellen, gibt es ab 300 Einwohnern wieder einen neuen Hyperlink, um die Polizei zu verstärken.

Ab 600 Einwohnern kommt das nächste Wohlstandsproblem: Wer nicht in seinem Dreck ersticken will, muss etwas für die Umwelt tun. Dazu werden in der Stadt Parks angelegt.


Ist dann auch die Umweltverschmutzung beseitigt, freut man sich als virtueller Bürgermeister - bis ab tausend Einwohnern die City mit Geschäften belebt werden muss:.


Entwickelt wurde das Spiel von der auf Onlinespiele spezialisierten Agentur Motion Twin aus Bordeaux. Der Vorläufer Miniville.fr startete im Juni und hatte laut Comscore im Juli schon 2,6 Millionen Besucher. Das Spiel war damit die Nummer zwei der schnellstwachsenden französischen Webseiten. Zweck der Seite war es laut Entwickler Benjamin Soulé, eine Plattform schaffen, auf der eigene Produkte beworben werden konnten. Am 27. November ging MyMiniCity online und gehörte schon nach zwei Wochen zu den weltweit tausend größten Websites:
myminicity.com - Traffic Details from Alexa

Für jedes Land der Erde gibt es dort eine Liste der größten virtuellen Städte. "MyMiniCity ein einfaches Spiel, das mit wenig Aufwand realisiert wurde" verriet Pressesprecherin Margaret Cowley im Gespräch mit der marketing-BÖRSE. "Unsere anderen Spiele haben natürlich eine viel größere Vielfalt und eine viel nachhaltigere Faszination für die Spieler".

Inzwischen gibt es schon die ersten Tools für MyMiniCity:
Joomla! Extensions Directory
Welcome on The Myminicity Toolbox
Word Press Mini City Plugin | Tower Defense Headquarters

Wer besonders nett zu anderen Stadtgründern ist, schaut übrigens vor jedem Besuch, was die Stadt am dringendsten braucht.

Quelle: Myminicity: So wächst die eigene Stadt schneller - marketing-BÖRSE News

mfg poverover


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