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Nach AGB-Änderungen - Instagram verliert 65 Prozent seiner Stammnutzer



Vor etwa einem Monat berichteten wir über die neuen Nutzungsbedingungen der Fotoplattform Instagram, welche heute in Kraft treten. Seitdem gingen die Nutzerzahlen des Dienstes drastisch zurück.

Nachdem die Nutzungsbedingungen auf heftige Kritik gestoßen waren – Instagram hätte Nutzerfotos ohne Beteiligung des Urhebers zu Werbezwecken verkaufen können – nahm das Unternehmen den betroffenen Absatz aus den Bedingungen, sodass die Benutzer keine Angst mehr um ihre Bilder haben müssen.

Einige Nutzer scheinen dem zu Facebook gehörenden Dienst dennoch nicht mehr zu trauen. Insgesamt rund 65 Prozent der Stammnutzer stellten im vergangenen Monat ihre Aktivität auf Instagram ein. So brachen die Zahlen der täglichen Anwender in den letzten 30 Tagen von 16,35 Millionnen auf 5,79 Millionen Nutzer ein, berichtete der Analyse-Dienst appstats.eu. Die Zahl der mindestens einmal im Monat aktiven Benutzer steige aber weiter kontinuierlich an. Am 18. Dezember, dem Tag an dem Instagram eine Kooperation mit Facebook bekanntgab, wurde der Tiefstwert an täglich aktiven Benutzern erreicht – 5,2 Millionen.

Ob sich die Stammnutzer doch noch mit den neuen AGB anfreunden können oder ob neue Benutzer dem Dienst einen erneuten Aufschwung geben können, bleibt abzuwarten.


spiegel.de  
Bildmaterial: Screenshot / Instagram Grafik: Tonninski
Am 16.01.2013 um 21:00 Uhr von Tonninski


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  #3   Jolly Jumper 16.01.2013 21:18   
Selber Schuld, wen man nur noch Geld im Kopf hat :)
  #2   albertus 16.01.2013 21:17   
Sogar ICQ und WhatsApp werden genutzt. Auch da gibt man doch sämtliche Rechte an den übermittelten Inhalten auf, oder? Die Menschheit wills anscheinend einfach nicht anders...
  #1   Hucke 16.01.2013 21:14   
Aber auf der anderen Seite wird Facebook noch genutzt? Finde ich persönlich doch eher grotesk. Klar, ich find's jetzt auch nicht so prickelnd - aber in diesem Zeitalter muss man sich doch bewusst sein, was man nutzt und einstellt. Und wenn man eben einen solchen Dienst - oben drauf noch Facebook-gehörendem Dienst nutzt, muss man sich damit auseinandersetzen, dass so etwas passiert.

Aber schön zu sehen, dass Facebook dafür auch mal die entsprechende Klatsche kassiert. :-)




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