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Legal Highs – Verschiedene Substanzen in Deutschland verboten





Legal Highs sind Designerdrogen, die zum größten Teil im Internet erhältlich sind, Rauschmittel enthalten und unter Namen wie z.B. ''Badesalz‘' oder ''Kräutermischung'‘ vertrieben werden. Besondere Gefahren gehen von ihnen aus, da es sich oft um chemische Experimente handelt oder sie aus Abfällen der pharmazeutischen Industrie hergestellt werden und dadurch kein hoher Reinheitsgrad gegeben sein kann.

Bisher waren diese Substanzen auch hier in Deutschland erhältlich, doch das hat sich nun geändert. Die Bundesregierung hat insgesamt 28 dieser Rauschmittel verboten, um die Konsumenten vor den ''unkalkulierbaren gesundheitlichen Risiken‘' zu schützen, so die Aussage der Drogenbeauftragten Mechthild Dyckmans (Foto: Newsgrafik). In ihrer weiteren Rede erklärte die Politikerin, dass derzeit geprüft würde, ob man künftig nicht sogar ganze Substanzgruppen, statt einzelner Substanzen verbieten könne, um es den Behörden leichter zu machen, dem Aufkommen an neuen Drogenvarianten nachzukommen.

Das aktuelle Verbot betrifft verschiedene synthetische Formen von Amphetaminen, Cathinon, Piperazin, Kokain und synthetische Cannabinoide. Die Drogenbeauftragte kündigte im gleichen Atemzug weitere Verbote an, welche in der nächsten Zeit noch Folgen sollen. Des Weiteren wies sie ausdrücklich auf die nicht kalkulierbaren Folgen dieser Substanzen hin, welche von Übelkeit über Erbrechen, bis hin zum Kreislaufversagen oder Lähmungserscheinungen reichen können.

Aus Florida war erst Anfang Juni von der neuen sogenannten ''Zombiedroge‘' zu hören. Diese unter dem Namen ''Cloud Nine'‘ bekannte Droge kann beim Kosumenten tierische Verhaltensweisen hervorrufen, was bis hin zum Anfallen anderer Menschen reichen kann.


 


ntv.de  
Bildmaterial: Oliver Lang / dapd.de Grafik: Dox2010
Am 26.07.2012 um 20:00 Uhr von Dox2010


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  #11   DjPille 30.07.2012 18:38   
Sauber , besonders die stelle mit den substanzen gruppen , diese ganze kacke ist viel schädlicher als kokain , pepp , oder weed
  #10   Spacefish 30.07.2012 00:18   
#8 es gibt immer ein paar Leute die abdrehen, bestimmte Substanzen, lassen diese Seite der Leute nur mehr zum Vorschein treten. Das gleiche kann bei Alkohol passieren. Manchen Leute werden sehr aggressiv wen sie zu viel getrunken haben z.B. "Zombiedroge" ist halt ein schönes Wort das sich gut verkaufen lässt in den Medien / Quote bringt.
  #9   RNGeorg 29.07.2012 13:18   
hoffentlich war da kein kod von einem sandwurm drinn .. ^^
  #8   TB BOY 2009 28.07.2012 16:17   
Die sogenannte "Zombiedroge" nennt sicht MDPV! ein kenne einige die sich das gezogen haben und es ist ein ersatz für Pepp oder ähnliches! Das ist ein aufpuschmittel das bei überkonsum klar abhängig macht! Das "tierische" Verhalten kann ich so nicht bestätigen da ich einige kenne die sich das zeug ziehen!
  #7   Relentless 28.07.2012 16:05   
Ich finde die Kommentare 6,5 und 3 sind zu 100 prozent richtig...
  #6   jemppom 28.07.2012 03:00   
Würde man einfach mal aufhören mit der Strafverfolgung von Konsumenten..reine Geldverschwendung und dann weichen die Leute nicht auf diese gefährlichen Research Chemicals aus...Mich wundert es, dass die Behörden noch immer nicht kapiert haben das sie den Drogenkrieg längst verloren haben, können die das Geld auch gleich verbrennen... Des weiteren tun die Konsumenten doch keiner Menschenseele was an und es ist ihre Entscheidung. Man sollte sich in diesem Fall ein Beispiel an Tschechien nehmen..
  #5   xXSamanthaXx 28.07.2012 02:47   
Und genau hier kommen wir wieder zum alten Thema zurück: Cannabis.
Würde man Hanf doch endlich legalisieren, wo sich jeder sein eigenes Gras züchten könnte und somit weiß, was auch drinne ist, würde doch wohl kaum einer darauf kommen synthetische Cannabinoide (Spice, Jamaican Gold etc.) zu nehmen.
Aber neeeein - Alkohol ist unser Freund und Hanf unser Feind..
  #4   robs 27.07.2012 18:18   
die nehmen das selber so wie die aussehn ^^
  #3   whitenite 27.07.2012 10:58   
...und schon hat sie Werbung dafür gemacht.
  #2   KingOfMainhattan 27.07.2012 05:43   
Pech nöä.
  #1   Takeshi 27.07.2012 00:21   
Genau dieses Aufkommen neuer Drogen macht das so unwirksam. Es wird ja oft kritisiert, dass es schon reicht die Inhaltsstoffe nur minimal in der Menge zu verändern und schon ist es ein anderer Stoff, der nicht mehr verboten ist. Deshalb ist das wie ein Kampf gegen Windmühlen und es dabei ernsthaft zu belassen wäre reiner Aktionismus.




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