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| Zaubermeister Balthazar Blake beschützt seit vielen Jahren die Metropole New York, doch gegen seinen Erzfein Maxim Horvath benötigt er nun Hilfe. Diese findet er im eher unscheinbaren Studenten Dave, denn in ihm soll das Potential stecken, Blakes Zauberlehrling zu werden, auf dessen Suche er schon seit langer Zeit ist. Auch wenn Dave zunächst kaum begeistert davon ist, lässt er sich widerwillig auf einen Crashkurs der Zauberei ein. Und das aus gutem Grund, denn die Zeit drängt: Mit jeder Minute werden die dunklen Mächte stärker und Dave muss über sich hinaus wachsen. Nicht nur, um die Stadt zu retten, sondern auch, um das Herz seiner Angebeteten zu erobern. Der Film hat alles, was ein ordentliches Magie- und Fantasyspektakel benötigt: Es werden Plasmastrahlen und Feuerbälle geschossen, per Telekinese andere Menschen manipuliert und auch transformiert. Nicolas Cage spielt die Rolle des Mentors gewohnt locker leicht, genau wie sein böses Gegenüber im Film Alfred Molina, der den Bösewicht mit einer passenden Eleganz und Süffisanz präsentiert. Anders Cages Filmlehrling Dave, gespielt von Jay Baruchel: Immer wenn man denkt, dieser als unscheinbarer Nerd verspottete Student macht einen Schritt nach vorne, geht er stattdessen zwei Schritte zurück - das nervt im Laufe des Films, da es sich immer wiederholt und auch das Ende etwas vorhersehbar macht. Fazit: Ein vergnügliches und familientaugliches Spektakel mit sehenswerten Effekten. |
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| Aaron Green ist Praktikant bei einem Plattenlabel und bekommt den Auftrag, den alternden Rockstar Aldous Snow pünktlich zum Startort seiner großen Comeback-Tournee abzuliefern. Was sich zunächst simpel anhört endet in der Praxis als ein äußerst kniffliges Unterfangen dar, denn Snow hat so gar keine Lust mehr auf sein Luxusleben und ist stattdessen auf der Suche nach dem tieferen Sinn des Lebens und seiner wahren Liebe, welche er vor dem Start der Tour unbedingt zurückerobern möchte. Doch statt den Rockstar direkt zu seinem Termin zu begleiten, endet der Transport in einer einzigen großen Party mit viel Alkohol und Sex. Männertrip ist ein wahres Feuerwerk des schlechten Geschmacks - das aber nicht im negativen Sinne. Hat man sich einmal auf den Humor der etwas derberen Sorte eingelassen, hat man im Film von vorne bis hinten Spaß. Die Figur des Aldous Snow - bekannt aus "Nie wieder Sex mit der Ex" - wird perfekt gespielt und zeigt Einblicke in die groteske Welt des Musikbusiness. Allerdings: Wer mit dem schmutzigen Humor nicht viel anfangen kann, wird sich am Ende des Films fragen, was er sich da angetan hat. Fazit: Gewöhnungsbedürftiger Humor, aber wenn man sich einmal darauf eingelassen hat, erwartet den Kinobesucher eine grandiose Komödie! |
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| Eigentlich sollte es nur ein heißer Sommerflirt werden zwischen Erin und Garrett, doch stattdessen wird daraus eine Fernbeziehung, denn Erin lebt in San Francisco an der Westküste der USA und Garrett in New York im Osten. Keiner von beiden kann loslassen und so entwickelt sich eine stabile Beziehung. Und so geht ein Großteil ihrer Zeit für Telefonate und SMS drauf, was ihren Frauen sauer aufstößt, weshalb diese die Fernbeziehung beendet sehen würden. Im Großen und Ganzen findet man hier eine romantische Komödie, wie man sie schon in vielen anderen Filmen gesehen hat. Die Charaktere sind sympathisch, die Story vorhersehbar - das ist allerdings auch gleichzeitig Kritikpunkt: Man findet wenig Neues, es gibt kaum Höhepunkte. Wer auf romantische Komödien steht, kann sich aber auf einen lustigen und angenehmen Film mit sympathischen Charakteren freuen. Fazit: Eine klassische RomCom mit sympathischen Schauspielern, aber einer vorhersehbaren Geschichte. |
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| kino.de | |
| Bildmaterial: kino.de | Grafik: Djudd |
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