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Wer Wahlversprechen glaubt, hat eh verloren in der Politik.
schöner Satz besser könnt ich es nicht sagen ;)
ich sag jetzt mal nichts dazu sonst muss ich mich nur aufregen |
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Ich habe in den Kommentaren nur meine eigene Meinung zu diesem Artikel zur Geltung gebracht.
Meine Intention war keineswegs, zu fordern, dass alle Wao-Redakteure das sprachliche Niveau einer überregionalen Zeitung einzuhalten haben; dies ist schlichtweg nicht möglich. Ich wollte ein paar Ratschläge geben, welche dem Artikel zu einem Optimum des sprachstilistischen Niveaus verhelfen könnten, ob du diese berücksichtigst oder nicht, musst du für dich selbst entscheiden.
Das Abonnement der Süddeutschen Zeitung möchte ich mir zeitnah zulegen und ich bin ja nicht auf diese Plattform angewiesen, es liegt nur in meinem Interesse, die Publikationen auf TB.FM etwas zu verbessern, da mir die Seite schon noch gefällt.
Das von dir genutzte Wort "Manifest" ist in diesem Zusammenhang übrigens falsch, mal am Rande erwähnt.
Abschließend noch zu Designboy: Der von dir erwähnte Artikel ähnelt dem hier geschriebenen Artikel in kaum einer Weise, daher halte ich es für nicht sinnvoll, eben jenen für einen Vergleich anzuwenden.
Gruß |
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@ #34: Du darfst die Redewendung "hässliche Fratze" nicht aus dem Gesamtzusammenhang ziehen. Das verfälscht die Wirkung und entspricht nicht durch mich gewünschten Darstellung.
Im Gesamtzusammenhang steht dort: "Es ist, wider den anfänglichen Erwartungen, die hässliche Fratze eines Lügners." Damit ist im Falle der Aussage "die hässliche Fratze eines Lügners" die Wortkombination "hässliche Fratze" eine Metapher, die dem Leser bildlich verdeutlichen soll, das Lügen jeglicher Art, aber besonders die in diesem Artikel kritisierten, etwas verächtliches sind.
@ #31: Wie du dir sicherlich denken kannst, hat hier maximal eine Minderheit überhaupt eine journalistische Ausbildung genießen dürfen, kaum einer dieser Minderheit wird sie bei der SZ oder dem Spiegel absolviert haben, eine entsprechende Qualität dieser Medien auch von ehrenamtlich Tätigen Medienmachern zu erwarten ist paradox. Desweiteren gilt es zu beachten, dass die Leser vor allem auch der SZ oder des Spiegels in Print-Form meist einen ganz anderen Hintergrund haben, als diejenigen welche den Großteil der Leser hier haben. Diesbezüglich sehe ich auch keine Basis für einen vergleich zwischen den journalistischen Manifesten wie sie hier publiziert werden, zu selbigen wie sie die Süddeutsche Zeitung oder der Spiegel veröffentlicht,
Sollte einer der nicht journalistisch ausgebildeten Redakteure hier jemals den qualitativen Standard erreichen, wie er auf in den journalistischen Publikationen der Süddeutschen vorherrscht, wäre dies durchaus mit einem kleinen Wunder gleichzusetzen. Sollte dir die journalistische Qualität der hier publizierten redaktionellen Arbeiten nicht hoch genug sein, empfehle ich dir als Ultima Ratio ein Abonnement der SZ des Spiegels und der Zeit. |
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Man muss einfach mal am Boden bleiben, auch wenn es ein Kommentar ist sollte man sich vieleicht in einem etwas diplmatischeren weg ausdrücken.
Genaus so ist es , die SPD setzt sich für einen Mindestlohn ein , meinst du etwa die CDU lässt Mindestlöhne nicht zu, einfach nur so, oder meinst du das es vieleicht auch gründe dafür gibt... Es kann nicht vorhergesagt werden was Mindestlöhne in der Wirtschaft auslösen würden, wie gesagt SPD läuft einfach nur Sozial durch die gegend und denkt keinen Schritt weiter. |
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wieso gibst du derflo recht? oO das sind jetzt 2 völlig verschiedene Meinungen, denen du beide recht gibst^^. 'Robin, also Dasbaum sagt aus, dass solche Ausdrücke überflüssig sind, und flo sagt aus, das sie zu dem Sprachstil und repertouire eines Redakteurs gehören. und zum Thema umgangssprache in den medien hier noch ein Podcast.http://bit.ly/94wJcq. Viel Spaß beim drüber nachdenken. |
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aussagen wie "hässliche fratze" , die gleichzeitig eine wertung enthalten sind wahrlich überflüssig !
gebe ich "das baum" und "der flo" recht. |
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@Robin schau dir mal folgenden Artikel bei SpOn an
http://einestag...n_muenchen.html
dort gibt er Redakteur auch umganssprachliche Wörter in seiner News wieder.. ich könnte jetzt nich etliche Beispiele aufzählen, aber viele auch gehobene Nachrichtenseiten oder Printmedien nutzen die Umgangssprache, als ein Stilmittel, also ein Mittel zur besseren Gestaltung ihrer Texte. |
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übertrieben .... 0.6% wurden die krankenkassen beiträge erhöht, damit das volk nicht irgentwann ohne krankenversicherung und somit ärtztliche versorgung dasteht ! wenn ihr einen zusammenbruch der sozialen strukturen haben wollt ....bitte.
nehmen wir an du verdienst 2000€ ,dann bezahlst du jetzt 12€ mehr abgaben ^^
pisst euch nicht ein ehrlich... :D |
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derFlo, mir ist kein Nachrichtenportal oder Printpaper, das Wörter auf einem ähnlichen sprachlichem Niveau wie deinem benutzt, bekannt. Wenn ich mir Kommentare bei SpOn, der Süddeutschen oder dem Stern durchlese, kann ich diese nicht mit deinem vergleichen, eventuell gelingt es dir, die Quälität in vereinzelten Fällen zu erhöhen, da solche umgangssprachlichen Wörter einfach unnötig sind. |
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Andre ja, ich habe auch erst gesagt, es passt besser in einen Blog, aber letzendlich hat ja die Leitung das entschieden. Damit hat sie auch garnet ganz unrecht, wie ich jetzt eingestehen muss. Es passt eigentlich sowohl vom Schreibstiel, als auch, von der aktualität hier rein. Aber man kann es Grenzwertig sehen. Es freut mich aber, dass hier unter solchen News auch vernünftig auf einer sachlichen Ebene diskutiert werden kann. Gut andre, von dir weiß ich das ja, aber es gibt genug Kommentare... naja du weißt, was ich meine. Nur durch gute Kritik kann man seine Leistungen verbessern.
Naja wie du schon schriebst wir sehen uns im chat.
Lg Julian |
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Erstmal muss ich mich Julian anschließen. Ein Kommentar sollte anders gekennzeichnet werden, aber, und das ist auch ein Fakt, auch in den renommierten Nachrichtensendungen unseres Landes folgen Kommentare nach den dazugehörigen Themen.
Was meine Wortwahl innerhalb des Kommentares betrifft, habe ich mich ganz gezielt gegen die Hochsprache entschieden, da diese zwar in ihrer Ausdrucksweise gewissen redaktionellen Arbeiten besser entspricht, und auch den informativen Anspruch des Beitrags unterstützt, aber die von mir gewollte Polarisierung nicht in der Form ermöglicht hätte. Die von mir hingegen verwendete Standard- bzw. Umgangssprache hat mir genau diese gewollte Polarisierung ermöglicht.
Der Unterstellung einer "zurückgebliebene Nutzung des Gehirnes" wie sie ja getroffen wurde, möchte ich in diesem Zuge deutlichst widersprechen und kann diesbezüglich noch einmal explizit darauf hinwiesen, dass einem deutschen "Journalisten" für seine journalistischen Tätigkeiten neben den diversen Stilen wie dem Aritkel, dem Beitrag oder dem Kommentar auch verschiedene Sprachebenen zur Verfügung stehen. Diese Sprachebene, zu denen neben der Standard-, der Umgangs- und der Hochsprache auch noch die Szenesprache zu rechnen ist, ermöglichen es einem Medienmacher seine Werke dem entsprechenden Klientel anzupassen und dadurch auch eine gewisse Schärfe, beziehungsweise eine gewisse Art von Polarisierung oder Provokation zu erreichen.
Hervorragend angewendet wird das Spiel mit den verschiedenen Sprachebenen unter anderem im "N24 Klartext".
Sollte es weitere Rückfragen geben, stehe ich für diese per E-Mail o.ä. zur Verfügung und kann dann entsprechend aufkommende Kritiken in meine zukünftigen journalistischen Arbeiten implementieren.
Lieben Gruß
Flo ;) |
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Ich kann ja in den nächsten Tagen mal mein Hirn anstrengen für ne schicke neue Sondergrafik...
Teilweise kommt mir aber, ganz ehrlich, der Kommentar eher als ein persönlicher Blogeintrag vor als ein redaktioneller Kommentar (hoffe, du weißt, wie ich das meine). Von daher sind auch solche Formen durchaus noch verbesserungswürdig.
Sehn uns später im Chat. Gleich erstmal die Torreros putzen |
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na is en Ding! nee, nee, nee, wat en müll! ;D die un deren das "." |
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Robin und andre,
Redaktionelle Texte dürfen durchaus wörter wie verarschen enthalten^^.
Ihr könnt euch ja mal auf Spon, Focus, oder der FAZ umschauen. Auch dort werden in Kommentaren oder ähnlichen redaktionellen Texten solche, ich nenne sie jetzt mal "umgangssprachlichen" Wörter verwendet.
Die Merkmale der Textform/art des Kommentars wurden hier eingehalten und so sehe ich keine Begründung vorliegen, warum dieser Kommentar sprachlich sowie redaktionell falsch, bzw. korrigierbar wäre.
Flo hat hier nur seine Meinung geschrieben, um einen Denkanstoß zu geben. Wenn dieser sich nicht mit den Interessen von euch deckt, ist dies völlig in Ordnung.
Dafür gibt es die Kommentarfunktion, damit man über so etwas kommentieren kann. Ich kann auch nicht allem zustimmen, was Florian dort schreibt, aber da dies seine eigenen Sicht -und Denkweisen sind, ist ihm dies auch nicht zu verübeln. Ich habe mir den Kommentar durchgelesen und finde ihn klasse und schön geschrieben, auch wenn er sich nicht mit meinen Denkweisen deckt, so ist dies eine redaktionell nicht zu verachtende, schöne Arbeit, die er hier abgeliefert hat.
In einem Punkt gebe ich dir recht Andre, dass solche Kommentare gesondert gekennzeichnet werden sollten. Dies wird von uns denke ich mal auch Zeitnah umgesetzt, aber wir arbeiten noch daran, un eine Lösung einfallen zu lassen.
Wenn ein solcher Kommentar unter Artikel geposted wird, wird er nicht auf der startseite angezeigt, da der menüpunkt News hier gleichbedeutend mit Startseite ist.
Daher sollte entweder eine neue Newsgrafik her oder man müsste sich eine andere Struktur der Menüführung überlegen. Aber wie schon gesagt, es wird daran gearbeitet.
In diesem Sinne hoffe ich auf weiterhin viele schöne Kommentare, obgleich positiv oder negativ, denn nur so kann man sich verbessern.
Designboy |
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Da muss ich dem Robin allerdings zustimmen. Kommentar hin oder her, man sollte aber auch da ein gewisses Niveau wahren. Und "verarschen" gehört ebenso wenig in redaktionelle Texte wie "abmetzeln", "draufhauen", "rumvögeln" oder sonstiges (nur mal als Beispiel). Das ist Umgangssprache und hat in redaktionellen Arbeiten einfach nix verloren.
Zum Kommentar an sich: jop, schicke Infozeile am Anfang, gehört trotzdem eher in die Artikel-Abteilung. Oder wo genau sieht man sonst Kommentare mitten innerhalb der Hauptnachrichten? Weder in Zeitungen noch auf großen Nachrichtenportalen oder sonstwo. Diese sind immer gesondert von den eigentlichen News. |
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Wofür untermauern, wenn ich ohnehin Recht habe? Alleine der mehrmalige Gebrauch des Wortes "verarschen" signalisiert doch bereits eine zurückgebliebene Nutzung des Gehirnes. |
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oO erkläre mir mal bitte, wo der Kommentar deiner Meinung nach sprachlich nicht korrekt ist?
Stelle nicht einfach nur Behauptungen auf, sondern untermauer sie bitte mit Belegen. Würde die Qualität und Glaubhaftigkeit deines Kommentars merklich anheben. ;)
Lg Designboy |
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Der Kommentar ist nicht nicht politisch korrekt, sondern ganz einfach sprachlich unkorrekt. |
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#18: Wenn man keine Ahnung hat....
Schließlich setzt sich die SPD seit Jahren für einen Bundesweiten Mindeslohn ein (!!)
Die SPD ist DIE Partei der Arbeitnehmer und Gewerkschaften und steht vor allem auch für die Mittelschicht.
Wenn man sich mal die Reformen der Kabinette Schröder #1 und #2 ankuckt, zeigt sich deutlich die Bevölkerungsorientierung SPD. Vor allem mit den Umfangreichen Hartz-Reformen hat die rot-grüne Koalition seinerzeit sehr viel FÜR den Sozialstaat getan, und auch in der Großen Koalition hat die SPD sich zumindest für gewisse Branchen Mindeslöhne durchgesetzt.
UND Bevor hier wieder irgendjemand die Hartz-Reformen mit Hartz IV gleichsetzt, stell ich lieber gleich klar, das die Hartz-Reformen aus den Paketen Hartz I bis Hartz VI bestehen.
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@#19: "Besser bezahlte Arbeitsplätze ist die Lösung. Sozialabgaben erhöhen und Firmen mit Mindestlöhnen verkraulen, bringt auch der Unterschicht eben nicht das was es bringen sollte. "
Nicht? Dann lieber nicht besser bezahlte Arbeitsplätze und Sozialabgaben nicht erhöhen und kein Mindestlohn. Das bringt der Unterschicht was?
Je mehr das Volk hat, desto mehr kann es ausgeben. Das ist gut für die Wirtschaft, denn Unternehmen erzielen dadurch (im allgemeinen) MEHR Gewinn. DAS ist die Lösung.
ps: wer mehr solche kommentare lesen will sollte sich diesen blog mal ansehen : http://klarblic...k.blogspot.com/
der schreiber übertreibt zwar in vielen dingen aber hat oft recht und schreibt oft gute artikel. |
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